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Supervision

 Supervision:
 Gibt Ihnen Sicherheit und erweitert Ihre Kompetenz!


Pixelio/Bolliger-Hanspeter

Supervision

bedeutet "prüfender Überblick".

In den ersten Jahren der selbständigen Arbeit mit Menschen ist es Usus, seine Arbeit regelmäßig einem Supervisor vorzustellen, und zwar in den ersten ein bis drei Jahren bevorzugt dem eigenen Ausbilder. Danach kann es durchaus sinnvoll sein, sich einen oder mehrere andere Supervisoren zu suchen, die die eigene Arbeit aus vielleicht ganz anderen Perspektiven sehen.

Supervision dient dazu,

Sie dient auch den Klienten, die auf diese Weise sicher sein können, dass die Qualität der Arbeit ihres Therapeuten, Beraters oder Choachs beaufsichtigt wird.

Einzelsupervision

In der Einzel-Supervision ist Zeit und Raum, um einen Klienten oder mehrere vorzustellen und die Punkte durchzusprechen, in denen der Supervisand sich in seiner Vorgehensweise, seiner Einwirkung nicht sicher ist oder in denen er mit dem Verlauf beziehungsweise den Resultaten der Arbeit nicht zufrieden ist. Auch Fragen zu seiner Arbeit oder das Üben von speziellen Interventionen, die für seine Klienten nützlich sein können, haben hier Platz. Ein besonderes Augenmerk wird auf mögliche blinde Flecken des Supervisanden gelegt. Welche Zusammenhänge kann er beim Klienten nicht sehen, weil er ähnliche Themen bei sich selbst noch nicht bearbeitet und integriert hat? So ist auch die Eigentherapie als Element vertreten.

Im IN HOPE können Sitzungen in Einzelsupervision gebucht werden.

Umfang: 90 Minuten pro Termin

Kosten: 120 Euro

Kleingruppen-Supervision

Die Kleingruppen-Supervision hat dieselben Inhalte, jedoch ist die Zeit für jeden Supervisanden knapper, das heißt, er lernt, seine Anliegen vorzuarbeiten und zu essentiellen Fragestellungen zu verdichten. Es entsteht ein Lernfeld, in dem die Teilnehmer an den Fallvorstellungen der anderen Supervisanden partizipieren und davon profitieren. Nach einigen Jahren der Teilnahme ist der Erfahrungsfaktor dadurch wesentlich höher, als es den tatsächlichen Arbeitsjahren entspricht.

Der Supervisor und die Teilnehmer der Supervisionsgruppe unterliegen der Schweigepflicht. Den Klienten muss mitgeteilt werden, dass sie eventuell bei einer Supervision - anonymisiert - vorgestellt werden, das heißt, es wird entweder nur der Vorname oder ein Alias bei der Vorstellung verwendet.

Supervisionsgruppe

Die Supervision nutzen Kolleginnen und Kollegen, um

  • an ihrem Praxisaufbau zu arbeiten
  • Fälle aus ihrer Praxis vorzustellen
  • fachliche Fragen zu stellen
  • spezielle, bedarfsangepasste und prinzipielle Interventionen kennenzulernen und zu üben
  • eigene Themen, die sich in der Arbeit bemerkbar machen, zu beleuchten
  • der ethischen und gesetzlichen Forderung nach Qualitätssicherung nachzukommen

Die Kleingruppe ist natürlich, auf die Stunde gerechnet, preiswerter als die Einzel-Supervision.

Durch die kontinuierliche Arbeit in einer Kollegengruppe profitieren alle Teilnehmer voneinander. So wächst der Erfahrungsschatz wesentlich schneller, als es den tatsächlichen Arbeitsjahren entspricht.

Meist bewährt es sich, Einzel- und Kleingruppensupervision zu kombinieren: Durchgehende Teilnahme an der Kleingruppen-Supervision und bei Bedarf zusätzliche Sitzungen in Einzelsupervision.

Für Bewerbungen (in Kliniken, Beratungsstellen etc) und für Anträge auf Mitgliedschaft und Zertifizierungen
(in vielen Berufsverbänden, für das ECP, Europäisches Zertifikat für Psychotherapie etc.)
ist der Nachweis von Supervisionsstunden unentbehrlich*

Eine neue Supervisionsgruppe startet, wenn sich mindestens vier und höchstens sieben Teilnehmer anmelden, die sich zeitlich koordinieren können (Vormittags oder spätnachmittags)
Die Gruppe trifft sich zehnmal im Jahr, etwa einmal im Monat (nicht im Januar und nicht im August). Die Verpflichtung umfasst jeweils eine "Jahresrunde".
Pro Teilnehmer wird mit 30 Minuten gerechnet plus einmal 30 Minuten für Ankunft und Abschied.

Vier Teilnehmer 2,5 Std / Treffen 25 Std / Jahr Euro 500,-
Fünf Teilnehmer 3 Std / Treffen 30 Std / Jahr Euro 555,-
Sechs Teilnehmer 3,5 Std / Treffen 35 Std / Jahr Euro 595,-
Sieben Teilnehmer 4 Std / Treffen 40 Std / Jahr Euro 620,-

Die Teilnehmer können nach jeweils einem Durchgang entscheiden, ob sie am nächsten Durchgang teilnehmen.

Anmeldung:

Die Fluktuation der Supervisionsgruppen ist relativ gering. In bestehende Gruppen können jeweils zum Beginn eines Zyklus neue Teilnehmer aufgenommen werden, wenn ein Platz frei wird oder ist.
Wenn sich mindestens vier neue Teilnehmer finden, die sich auf eine Zeit einigen können (Vormittags oder Spät-Nachmittags), kann eine neue Supervisionsgruppe gegründet werden.
Bei Interesse einfach Kontakt zu Anne Lindenberg aufnehmen!

*Beispiel Ordentliche Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie e.V.:
"Ein Minimum von wenigstens 100 Stunden professioneller Supervision durch einen Körperpsychotherapeuten/In außerhalb des Ausbildungsrahmens, entweder in der Gruppe oder als Einzelsupervision - oder etwas Gleichwertiges. Die Anzahl der Gruppensupervisionsstunden zählt doppelt, dividiert durch die Anzahl der Gruppenteilnehmer."