Psycho-Holistik ausführlich

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Die ausführliche Beschreibung der Psycho-Holistik

Ursprung des Begriffes

"Holistisch" hat seinen Wort-Ursprung im Altgriechischen und meint soviel wie "ganz, nichts ausschließend".

Der Holismus ist eine Theorie, die sich mit dem Phänomen beschäftigt, wieso "das Ganze" mehr ist, als die Summe der einzelnen Bestandteile erklären kann.
Sie steht damit im Gegensatz zum "Atomismus", der das schulmedi-zinische und naturwissenschaftliche Denken prägt.

Holistik als Entwicklungsprinzip

Wie ein Gemälde mehr ist als die Summe seiner Farb-Partikel, ist auch ...

  • ... ein Mensch mehr als die Summe seiner Körperzellen
  • ... ein Problem mehr als die Summe seiner Einzelaspekte
  • ... Heilung meist nicht durch die einzelnen Schritte zu erklären, sondern als Gesamtgeschehen des "Selbst"
  • Und auch eine Gruppe entwickelt ein unwillkürliches Eigenwesen, eine "Gruppenseele", die die Entwicklung dieser Gruppe nachhaltiger bestimmt als der Wille der einzelnen Mitglieder

Kurz gesagt: In der Psycho-Holistik hat das, was "von Selbst", also unwillkürlich geschieht und geschehen würde, ebenso Raum und Geltung wie das, was geschehen oder nicht geschehen soll, also das Gewollte und Beabsichtigte.
Das ist so wichtig, weil die meisten Probleme, die Menschen haben, eben nicht beabsichtigt werden, sondern im Gegenteil, mit viel Willenseinsatz verändert werden wollen. Es muss also Instanzen im Menschen geben, die stärker sind als der Wille und die Vorstellung, und die sich der Willenskraft entziehen.
In der Psycho-Holistik werden also auch die unbewussten, unwillkür-lichen, unbekannten und unerklär-lichen Ursachen für Phänome und Probleme in jede persönliche Entwicklung mit eingeladen und können erkundet werden.
Dadurch können sie sich wandeln von als bedrohlich und feindselig erlebt zu freundschaftlichem und vertrautem Umgang damit.
Aus früh und unter Druck, Angst und Stress entstandenen engen Lebenshaltungen ( = Überlebens-strategien), die den Menschen steuern, können auf diese Weise hochgeschätzte Ratgeber werden, die vom "Königsbewusstsein" integriert und gesteuert sind und mehr Freiheit der Wahl und des Empfindens zulassen.
Diese Philosophie bildet die Basis der Psycho-Holistik.

Die "Chemie"

Eine weitere Grunderkenntnis besagt, dass nicht methoden-spezifische Interventionen, sondern die sogenannten unspezifischen Wirkfaktoren, allen voran die "Chemie" zwischen Klient und "Entwicklungspartner", etwa 85 Prozent (!) von Veränderung, Entwicklung und Heilung ausmachen.
Veränderung wird also von der Art, Tiefe und Gestaltung des Kontaktes des Menschen zu sich selbst, zum Mitmenschen und zu seiner Gesamt-Umwelt erwirkt.

Die Einsatzgebiete der Psycho-Holistik

Wer die Gesetzmäßigkeiten von konstruktiver Entwicklung und Veränderung erkundet und verinnerlicht hat, kann sie in jedem Bereich anwenden in jeweils modifizierter Form:

  • Im Privatleben: Partnerschaft, Familie und Freundeskreis, Nachbarn ...
  • Am Arbeitsplatz mit Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten
  • Als Führungskraft, Projekt- und Teamleiter
  • Im Coaching
  • In jeder Form von Beratung und Prävention
  • In der Seelenheilkunde als Therapeut, auch mit Kindern, Paaren, Familien und Gruppen
  • Als Supervisor, auch für Teams, Kollegenschaften und Ensembles
  • Als Kurs-, Seminar- und Gruppenleiter
  • Als Dozent und Referent

Der Psycho-Holistiker bleibt in seinem menschlichen Wert auf gleicher Augenhöhe mit seinen Klienten, ist ebenso Begleiter wie begleitet und Wissender wie Lernender.
Je nach Bedarf ist er Therapeut, Coach, Berater, Supervisor...

Maßstäbe im Umgang mit Menschen

Den Gesetzmäßigkeiten für konstruktive Entwicklung folgend, haben sich diese Annahmen als unverzichtbar herausgestellt:

  • Jedes menschliche Wesen hat in sich eine intelligente und weise Instanz jenseits von Denken und Kognition, die diesen Menschen reguliert - die "Selbstregulation". Ihr zu folgen und mit ihr zusammen zu arbeiten ist die fruchtbarste Art von Entwicklung und Veränderung.
  • Die Selbstregulation nutzt jede Chance, um den Gesamtzustand, also körperlich, seelisch und mental, dem inneren gesunden Gleichgewicht, der Homöostase, anzunähern - die Selbstheilungskraft. Dieser zu vertrauen und sie gezielt zu unterstützen hat in der Psycho-Holistik hohe Priorität.
  • Als verkörperte Wesen leben wir unter biologischen Gesetzmäßigkeiten: Jeder positive Entwicklungsschritt ist nur "gültig", also dauerhaft und im Alltag umsetzbar, wenn sich auch die körperliche Gesamtverfassung und das Körper-Erleben verändert / verbessert.
  • Druck erzeugt Gegendruck - Gewalt erzeugt Gegengewalt - Nötigung erzeugt Widerstand - Macht erzeugt Opfer. Deswegen gilt in der Psycho-Holistik das Prinzip der Gewaltlosigkeit, also der Verzicht auf Druck, Nötigung, Vorschrift und Überredung. Stattdessen nehmen die unbedingte Achtung vor der Selbstbestimmung und die Erkundung des Sinns der Problematik einen hohen Stellenwert ein.
  • Freundlichkeit und echtes Interesse; Geduld; Raum, um sich selbst zuzuhören und sich zu spüren, dabei Empathie und mitschwingendes Einfühlen ohne Verurteilung und Bewertung bekommen; sich zeigen können und sich selbst und einem anderen authentischen Menschen tief begegnen: Davon haben die allermeisten Menschen viel zu wenig bekommen.
    In Psycho-Holistischen Sitzungen ist ein solcher Raum gegeben, ein geschützter Rahmen, in dem sich das echte und tiefe Erleben zeigen kann.
  • Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen, und die Befindlichkeit der umgebenden Gesellschaft hat ebenso Einfluss auf den einzelnen Menschen wie dieser umgekehrt auf die Gesellschaft einwirkt. Die Psycho-Holistik beachtet dementsprechend auch die gesellschaftlichen Phänomene und unterstützt Zivilcourage und Engagement auf gesellschaftlicher und sozialer Ebene

Die Persönlichkeit der Psycho-Holistikerin / des Psycho-Holistikers

In der Psycho-Holistik wird also die Persönlichkeit des Klienten zusammen mit der Persönlichkeit des Holistikers in den Mittelpunkt gestellt:

Die Lebensgeschichte und Persönlichkeitsstruktur des Holistikers, seine Erfahrungen mit seinen eigenen Veränderungsprozessen, seine "blinden Flecken", seine inneren Grenzen und Möglichkeiten, seine vielleicht noch unbewussten Vorlieben und Abneigungen und seine Glaubenssätze, bewusste wie unbewusste, bestimmen das Geschehen maßstäblich.
Er bildet seinen ganz unverwechselbaren eigenen Stil aus und gestaltet seine Angebote je nach seinen Präferenzen, Vorlieben und Kompetenzen.
Dementsprechend kann er, auf einem Holistisch ausgebildeten, stabilen Fundament als"Tanzboden" stehend, durch Fortbildungen und Spezialisierungen aller Art seine Kompetenz erweitern oder das neu Gebildete zum Beispiel auch in seinen Herkunftsberuf fruchtbar integrieren.
Und so kann er geschmeidig, flexibel und freudig nach seiner inneren Lebensmelodie tanzen und ebenso auch seine Klienten "zum Tanz in ihr eigenes Leben bitten".

Stellenwert der Methodik

Ein weiterer Grundstein der Psycho-Holistik ist die Erkenntnis, dass sich alle Methoden, Ansätze und praktischen Interventionen aus Beratung, Coaching und Psychotherapie jeweils auf einen Bereich der Gesamtheit konzentrieren, nicht aber die Gesamtheit des Menschseins erfassen können, die ja grenzenlos und nicht definierbar ist.
Dabei bieten die allermeisten von ihnen wirksame und wertvolle Erkenntnisse, Menschenbilder und Interventionen.
Die Psycho-Holistik ist dementsprechend ein offenes System, in das Erkenntnisse und Elemente aus allen Methoden integriert werden können.
Das ist nicht nur sinnvoll, sondern für echtes holistisches Arbeiten notwendig:
Jeder Mensch ist in jedem Augenblick ein einzigartiges Original.
Als Klient bringt er dementsprechend, seinem lebendigen Entwicklungsprozess folgend, von Phase zu Phase, ja, vielleicht zeitweilig auch von Sitzung zu Sitzung, neue Themen und Anliegen in seine Sitzungen ein. Seine Perspektive und seine Ziele verändern sich ebenso wie seine Sensibilität und Robustheit. Alte Wunden werden ebenso bewusst wie schon vorhandene Stärken und Fähigkeiten.
Der aktuelle Bedarf und Zugang kann, wenn er strikt klientenzentriert und gewaltlos gestaltet werden soll, nur in einem vielfältigen Repertoire an Elementen und Interventionen aus den unterschiedlichsten Ansätzen bestehen.
Die jeweilige Philosophie / Theorie der eingesetzten Methode wird dabei nicht als die einzig wahre, sondern als die im Moment vielversprechendste angenommen.
Die Psycho-Holistik kennt also weder Schulen- oder Methodenstreit noch "Kampf ums Rechthaben", sondern widmet sich pragmatisch und wertschätzend der Begleitung der Klienten.
Diese werden nicht in "diagnostische Schubladen" gesteckt, sondern als einzigartige Individuen mit ihren jeweils ganz speziellen Möglichkeiten und Lösungswegen gesehen und wertgeschätzt.

Eine Entwicklung, die sich immer mehr durchsetzt

Diese Einsicht ist natürlich nicht exklusiv. Wenn Sie ein wenig im Internet recherchieren, wird Ihnen auffallen, dass viele Beratungs-, Coaching- und Psychotherapieanbieter Ausbildungen in mehreren unterschiedlichen Verfahren und Methoden absolviert haben, um dieser Erkenntnis gerecht zu werden.
Die Psycho-Holistik setzt Erkenntnisse in die Praxis um, wie sie auch der Psychotherapieforscher Prof. Klaus Grawe gewonnen hat.

Lesen Sie dazu sein wichtiges Referat
"Was sind die wirklich wirksamen Ingredienzien der Psychotherapie?", das Sie hier als PDF herunterladen können.

Wirkfaktoren nach Grawe

Nach Klaus Grawe lassen sich – über die Therapieschulen hinweg – folgende grundlegende Wirkfaktoren der Psychotherapie nachweisen:

  1. Therapeutische Beziehung Die Qualität der Beziehung zwischen dem Psychothe-rapeuten und dem Patienten / Klienten trägt signifikant zu einem besseren oder schlechteren Therapie-ergebnis bei. 
  2. Ressourcenaktivierung
    Die Eigenarten, die die Patienten in die Therapie mitbringen, werden als positive Ressource für das therapeutische Vorgehen genutzt. Das betrifft vorhandene motivationale Bereitschaften, Fähigkeiten und Interessen der Patienten.
  3. Problemaktualisierung
    Die Probleme, die in der Therapie verändert werden sollen, werden unmittelbar erfahrbar. Das kann z. B. dadurch geschehen, dass Therapeut und Klient reale Situationen aufsuchen, in denen die Probleme auftreten, oder dass sie durch besondere therapeutische Techniken wie intensives Erzählen, Imaginations-übungen, Rollenspiele o. ä. die Probleme erlebnismäßig aktualisieren.
  4. Motivationale Klärung
    Die Therapie fördert mit geeigneten Maßnahmen, dass der Patient ein klareres Bewusstsein der Determi-nanten (Ursprünge, Hintergründe, aufrechter-haltende Faktoren) seines problematischen Erlebens und Verhaltens gewinnt.
  5. Problembewältigung
    Die Behandlung unterstützt den Patienten mit bewährten problemspezifischen Maß- nahmen (direkt oder indirekt) darin, positive Bewältigungs-erfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen.

Häufig verwendete Methoden und Ansätze der Psycho-Holistik (Beispiele, alphabetisch)

  • Arbeit mit Archetypen (nach C.G. Jung)
  • Bewältigungsstrategien unterschiedlicher Art
  • Fruchtbare und heilsame Gespräche, in denen viele unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen können:
    • Klientzentrierte und nondirekte Grundhaltung
    • Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg
    • Paradoxe Anregungen
    • Humorvolle Provokation
    • Essentielles Sprechen
    • Integration und Reflektion
    • und mehr

Häufig verwendete Methoden... (Fortsetzung)

  • Gestalttherapie

  • Gruppendynamik und Themenzentrierte Interaktion nach R. Cohn
  • Achtsam und genau gewählte Körperpsychotherapie aus
    • Aston Patterning
    • Biodynamische Berührungen und Massagen (auch mit dem Stethoskop)
    • Bioenergetik (A. Lowen)
    • Focusing(G. Boyesen)
    • Hakomi (R. Kurtz)
    • Vegetotherapie (W. Reich)
  • Kreative und Ausdrucksmedien
    • Tanzen und Bewegen
    • Malen
    • Schreiben
  • Die Lehre von gesunden und eingeschränkten Persönlichkeitstypen (und ihren Schutzhaltungen) aus unterschiedlichen Ansätzen
  • NLPt
  • Psychodrama
    • Rollenspiele
    • Doppel-Interventionen
  • Die Systemische Perspektive in der Einzelarbeit und mit menschlichen Repräsentanten
    • Aufstellungen (Familie, Struktur, Körperorgane, Arbeitsbereiche, innere Teilpersönlichkeiten etc)
    • Skulpturen
    • (Re-)Inszenierungen
    • Gruppen- und Familiendynamik
  • Aufbau einer individuellen Ressourcenkultur, Hand in Hand mit dem Aufbau des Selbstwertes
  • Reisen nach Innen
    • Hypnotherapie und tiefengesteuertes Bild-Erleben
      (Phantasiereisen, innere Bilder, Trancen)
    • innere Heilreisen
  • Sinn und Spiritualität
    • Beruf und Berufung
    • Lebensphasengestaltung und Lebensbilanz
  • Transaktionsanalyse
    • Arbeit mit den Ich-Zuständen
    • Lebensskriptanalyse
    • Vertragsarbeit
  • Traumalösung im Wohlfühlbereich
  • Verhaltenstraining

Der "Methoden-Allrounder" kann mit zunehmender Erfahrung mit der Kombination von Elementen unterschiedlicher Methoden ganz neue Interventionen gestalten, die genau zu der aktuellen Situation des Klienten passen. Und so muss die Arbeit mit konstruktiver Veränderung für alle Beteiligten nicht anstrengend sein, sondern kann zum kreativen Tanz werden, in der Intuition und Kognition sich zum lebendigen und leichten Strömen verbinden.

Die Einsatzbereiche der Psycho-Holistik

Bitte beachten Sie, dass die Ausübung der Psycho-Holistik im Heilbereich nur mit einer amtlichen Heilerlaubnis ausgeübt werden darf.
Ihrem weiten Spektrum entsprech-
end kann die Psycho-Holistik sehr vielfältig eingesetzt werden.

  • Prävention für seelische und körperliche Gesundheit
  • Kultivierung gesunder Lebensstile
  • Kultivierung eines wohlwollenden und Verbindung schaffenden Umgangs mit sich selbst, anderen Menschen und der Natur
  • Begleitung in Krisen, Entscheidungs- und Veränderungssituationen
  • Selbsterfahrung und Erweiterung des Selbstbildes
  • Konfliktklärung
  • Erweiterung des bisherigen Lebenshorizontes
  • Coaching für private und berufliche Ziele und Anliegen aller Art
  • Effektive und kreative Lernstrategien
  • Beratung für Anliegen, die den inner- und zwischenmenschlichen Bereich betreffen
  • Psychotherapie für Lebensbewältigungsanliegen
  • Klärende Moderation für Paare
  • Familienberatung
  • Gruppen: Prävention, Selbsterfahrung, Therapie

Was Psycho-Holistik nicht ist

Die Psycho-Holistik bildet ein eigenständiges, dabei offenes System, das für konstruktive Entwicklungs- und Problem-lösungsprozesse in und zwischen Menschen entwickelt wurde.

Sie ist allerdings keine Heilslehre, weil sie auf Dogmatismus, Ideologie und Missionierung verzichtet.

Sie fühlt sich keiner Religion oder Weltanschauung verpflichtet, toleriert dabei aber alle Religionen und Weltanschauungen, soweit diese die Einzigartigkeit und die Würde jedes Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung und Selbst-entfaltung uneingeschränkt respektieren.
Die Psycho-Holistik kann Menschen mit schwerwiegenden psychischen und körperlichen Erkrankungen und Handicaps (nur mit dem Einver-ständnis von Arzt oder Klinik) unterstützend beraten und begleiten.
Sie ersetzt allerdings keine angebrachte ärztliche oder klinische Behandlung und wird, wenn eine solche Behandlung notwendig ist, auch erst aktiv eingesetzt, wenn diese belegbar in Anspruch genommen wird.
Sie ersetzt auch nicht ein notwendiges Einschalten von Beratungsstellen oder Behörden
zu bestimmten Problematiken.

Psycho-Holistiker verpflichten sich, das Wohl ihrer Klienten an erste Stelle zu setzen, eine sorgfältige Einschätzung der Situation des Klienten vorzunehmen, angebrachte Maßnahmen zu empfehlen und erst aktiv zu werden, wenn ihren Empfehlungen entsprochen wurde.

Historisches

Seit 1998 gibt es die Ausbildung in Holistischer Psychotherapie und Beratung. Nach Auswertung der insgesamt neun Ausbildungsgänge mit jeweils über 20 Teilnehmern haben Anne Lindenberg und das Team des IN HOPE daraus die Lebensfeldorientierte Kompakt-Ausbildung in Psycho-Holistik entwickelt.

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